Spurensuche zwischen Geschichte und Familienforschung

Heute war eine 9. Klasse für zwei Stunden auf dem Friedhof unterwegs, um die Inschriften und Daten historischer Grabsteine zu erfassen und auszuwerten. 

Besonders spannend wurde es, als eine Schülerin auf die Suche nach ihrem eigenen Geburtsnamen ging. In den bisherigen Unterlagen ließ sich dieser noch nicht nachweisen, doch erste Hinweise führen in den Raum Elmshorn und Hamburg. Gemeinsam werden wir versuchen, dieser Spur in der kommenden Woche weiter zu folgen. Solche Momente zeigen, wie eng Regionalgeschichte, Familiengeschichte und persönliche Schicksale miteinander verbunden sein können.

Die heutige Arbeit hat einmal mehr deutlich gemacht, dass hinter jedem Namen auf einem Grabstein ein Mensch, eine Familie und eine Geschichte stehen. Viele Schülerinnen und Schüler waren mit großer Konzentration bei der Sache und entdeckten dabei, dass Geschichte nicht nur in Büchern zu finden ist, sondern direkt vor unserer Haustür. Wir freuen uns auf die nächsten Recherchen und darauf, weitere Geschichten aus der Vergangenheit sichtbar zu machen.

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