[UPDATE 14.04.] Überarbeitung unserer Datenbanken

Wir haben mit der Überarbeitung unserer Datenbanken begonnen, was sowohl eine Aktualisierung der Programmierung im Hintergrund als auch eine Verbesserung der Übersicht der Datenbanken umfasst. Aus diesem Grund können einzelne Datenbanken vorübergehend (wenige Stunden, maximal aber 1-3 Tage) nicht verfügbar sein. Hierfür bitten wir um Verständnis und entschuldigen uns im Voraus für etwaige Unannehmlichkeiten. UPDATE 08.02.: Mit sofortiger Wirkung deaktiviert wurden die alte Genquell-Datenbank genquell.bggroteradler.de und unsere Online-Bibliothek bibo.bggroteradler.de. Während die Genquell-Datenbank komplett eingestellt wird, ist bei der Online-Bibliothek eine […]

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Hoechste Gefahr – jetzt bitte kommen!

Kathrin Schaper berichtet über das Landesarchiv Lübben und die Sicherung von Archivgut in der Niederlausitz während der NS-Zeit und in den frühen Nachkriegsjahren. In der Nähe des Lübbener Schlosses zieht ein eindrucksvolles Gebäude von schlichter Schönheit unweigerlich den Blick des interessierten Besuchers auf sich. Bei dieser barocken Dreiflügelanlage handelt sich um das in den Jahren 1717 bis 1722 errichtete Stände- oder Landhaus, die Wirkungsstätte der Stände des ehemaligen Markgraftums Niederlausitz. Von Anbeginn hatte hier auch das ständische Archiv, gemeinhin als […]

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Ein großer Wurf ?

100 Jahre Groß-Berlin. Metropolen, Akteure und Wirkungen in vergleichender Perspektive Die Historische Kommission zu Berlin e.V. ist eine wissenschaftliche Vereinigung, die Forschungen auf dem Gebiet der Landesgeschichte Berlin-Brandenburgs sowie Brandenburg-Preußens durch wissenschaftliche Projek-te, Publikationen, Vorträge, Tagungen und andere öffentliche Veranstaltungen fördert und initiiert. Ein Anliegen der Kommission ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, wofür 2014 das Programm HiKo_21 ins Leben gerufen worden ist. Nähere Informatio-nen finden Sie auch unter www.hiko-berlin.de. Termin: 29. & 30. Oktober 2020 Tagungsort: Stiftung Stadtmuseum Berlin […]

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Heimkehrerlager Gronenfelde

Ende des Zweiten Weltkrieges, war das Heimkehrerlager Gronenfelde das zentrale Lager für deutsche Kriegsgefangene im Osten. Das Lager befand sich bei Frankfurt (Oder). Bereits 1915 wurde in Gronenfelde ein Lager für ungefähr 23.000 Soldaten verschiedener Nationalitäten erbaut. Die dort inhaftierten Russen erbauten die heutige Heilandskapelle aus Holz. Im Jahr 1946 wurde die Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) von der Provinzialverwaltung und der Zentralverwaltung für deutsche Umsiedler beauftragt, ein Lager für die aus der Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion zurückkehrenden Soldaten einzurichten. Am 27. Juli […]

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Zurück zu den Erzgroßeltern

Ahnenforschung boomt – Wurzelsuche auch in Brandenburg Oft ist es bei Familientreffen Thema. Wenn Großeltern und Enkel sich unterhalten, läuft das Gespräch dann auf Wurzeln der Familie zu. Oma und Opa schöpfen aus Erinnerungen, erzählen über Urgroßeltern und deren Herkunft. Manchmal wird auch eine Anfrage an die Brandenburgische Genealogische Gesellschaft „Roter Adler“ (BGG) in Potsdam daraus. „Solche Anliegen haben wir oft — wo komme ich her, wo lebten die Ahnen“, sagt Vize-Vorsitzender Lutz Bachmann. Der Verein kann bei diesen über […]

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Spätromanischer Feldsteinbau – Die Kirche von Gebersdorf

Die Kirche von Gebersdorf ist baugeschichtlich besonders interessant. Denn sie ist vermutlich um das Jahr 1300 errrichtet worden. Bei ihr ist der Bauablauf von Ost nach West deutlich zu erkennen. Man vermutet, das besonders sorgfältige Mauerwerk der Klosterkirche Zinna könnte vorbildlich gewirkt haben und die Kirche könnte in ihren unteren Partien zu den Ältesten der Gegend gehören. Vielleicht wurde der Bau noch Ende des 12. Jahrhunderts begonnen. Die Kirche zeigt auch deutlich. wie vorsichtig man bei der Einschätzung des Mauerwerks […]

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400 Silbergroschen in Teltow entdeckt

Archäologen haben in Teltow (Potsdam-Mittelmark) jahrhundertealte Silbergroschen entdeckt. Beim Aushub einer Baugrube für ein Mehrfamilienhaus habe die Baggerschaufel einen Tontopf zerschlagen, aus dem mehrere Münzen in den Sand gekullert seien, berichtete das Landesamt für Denkmalpflege am Donnerstag Die Bauarbeiten wurden von Mitarbeitern des Landesamts begleitet. Bei näherer Untersuchung stellte sich heraus, dass in dem Topf mehr als 400 silberne Groschen verborgen waren. Außer einem Danziger Groschen aus dem Jahr 1539 stammten alle Münzen aus der Zeit zwischen 1572 und 1633. […]

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Alte Steine, neue Ansichten

Das Spandauer Kulturleben erwacht: Führungen auf der Zitadelle sind wieder möglich, das Kunstquartier Bombentrichter lädt erstmals ein. Spandau erwacht wieder. Zumindest kulturell. Vor allem die Zitadelle bringt sich wieder ins Gespräch. Aber auch andere Ausstellungsorte zeigen Neues. So werden eine neue Ausstellung in der Galerie Historischer Keller, eine Ausstellung im neuen Kunstquartier Bombentrichter e. V., öffentliche Führungen auf der Zitadelle Spandau angeboten und das Archäologische Fenster öffnet wieder. Neben den beiden Ausstellungsräumen lädt auch ein Spandauer Kulturklassiker ein. Öffentliche Führungen […]

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Kriegsgräberstätten in Hohenleipisch gerettet

Die Initiative unseres Forschungsstellenleiters Niederlausitz, Wolfgang Bauch, zur Verhinderung der Umbettung von Kriegsgräbern in Hohenleipisch (Elbe-Elster) auf eine zentrale Anlage in einem anderen Ort war erfolgreich. Zwischenzeitlich wurde der Antrag auf Umbettung dem Amtsausschuss des Amtes Plessa vorgelegt und von diesem mehrheitlich abgelehnt, so dass es nicht zu einer Umbettung nach Dreska kommen wird. Schreiben des Landrates von Elbe-Elster vom 30. Juni 2020

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Sewekow: Erstes Dorf mit Ortstafeln in Niederdeutsch

Die Ortstafeln des Dorfes Sewekow (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) werden künftig um den Namenszusatz „Sävko“ erweitert. Das beschloss die Stadtverordnetenversammlung von Wittstock/Dosse, zu dem der Ortsteil gehört, gestern Abend einstimmig. Bislang gab es zweisprachige Ortsschilder in Brandenburg nur im Siedlungsgebiet der Sorben und Wenden in der Lausitz. Quelle: https://www.bz-berlin.de

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Lausitzer Rundschau nimmt Initiative unserer Forschungs-stelle zum Erhalt der Kriegsbräber in Hohenleipisch auf

Hohenleipisch würde seine Geschichte verlieren. Sollen Kriegstote samt Grabstätte von Hohenleipisch nach Dreska umgebettet werden, weil der Friedhof Bahnhofstraße keiner mehr ist? Die Gemeinde hat die Entscheidung vertagt. Ein Geschichtskenner ist gegen die Umbettung und kennt interessante Details. Lausitzer Rundschau, Elsterwerda, 27./28. Juni 2020 Quelle: https://www.lr-online.de/lausitz/elsterwerda/umbetten-von-kriegstoten-hohenleipisch-wuerde-seine-geschichte-verlieren-47344805.html

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