Klausurtagung Vorstand 26./27.10.2019

Der Vorstand hat sich nach der Exkursion nach Ziesar zu einer Klausurtagung in Bensdorf bei Brandenburg getroffen. Da sich der Vorstand über das Jahr überwiegend in Telefonkonferenzen verständigt, trifft er sich einmal im Jahr mit Übernachtung. So ist ausreichend Zeit, alle anstehenden Aufgaben ausführlicher zu besprechen und sich auch wieder einmal persönlich zu sehen. Wir möchten hiermit informieren, welche Inhalte besprochen wurden.

Mit Bedauern haben wir vom Tod unseres Mitgliedes Günther Lubisch, Mitgl.- Nr. 41, erfahren. Er war 94 Jahre alt.

Der Vorstand hat über mögliche Satzungsänderungen diskutiert. Die vorgesehenen Änderungen beziehen sich auf Schwachstellen in der Satzung. Sie sollte daher so geändert, dass sie in sich schlüssig ist und nicht unterschiedlich ausgelegt werden kann. Basis für die Änderungen sind die bisherigen Erfahrungen im Verein, wo diese Punkte als problematisch erkannt wurden. Die vorgeschlagenen Änderungen werden allen Mitgliedern rechtzeitig zugestellt, um dazu auf der nächsten Mitgliederversammlung beschließen zu können. So schlägt der Vorstand z.B. vor, dass mindestens ein Zehntel der Mitglieder oder aber mindestens 10 Mitglieder zur Mitgliederversammlung anwesend sein müssen, dass die Anzahl der Beiräte auf höchstens 4 begrenzt wird und das neben den Rechten auch die Pflichten der Mitglieder ausdrücklich formuliert werden.

Wir haben den Wiedereintritt in die DAGVzum 01.11.2019 beschlossen.

Mit der Sparkasse, bei der unser Vereinskonto geführt wird, gibt es einige Probleme. Diese bestehen derzeitig in der Umstellung auf die neuen Sicherheitsmaßnahmen, aber auch schon seit längerem hinsichtlich der Beratungs- und Bearbeitungsqualität unserer Anliegen. Astrid Burkhardt (SM) lässt sich zum Thema beraten und prüft, den Wechsel zu einer anderen Bank.

In das Neue Jahre werden wir mit einer Kommunikationsoffensive starten, in der wir alle Projekte vorstellen, Änderungen auf der Webseite ankündigen und Möglichkeiten zur aktiven Mitarbeit ebenso präsentieren wie die Formen zur individuellen Unterstützung unserer Mitglieder. Weiterhin wird eine kurze Umfrage unter allen Mitgliedern erfolgen.

Die Übersetzung des frz.-ref. Kirchenbuches Hammelspring ist soweit abgeschlossen. Astrid Burkhardt (SM) hat die Unterlagen zur Klausurtagung mitgebracht und Gerd-Christian Treutler (Vo) wird diese noch im Lektorat korrigieren und ergänzen.

Wir haben uns ausführlich mit Datensicherungssystemen befasst und die Anschaffung dreier vernetzter Server an verschiedenen Standorten zur Datensicherung beschlossen, welche die digitalen Gesamtdatenbestände speichern, synchronisieren und spiegeln.

Olaf Jablonsky hat zeitweise an der Klausurtagung teilgenommen und erklärte, dass die Stammbaumdatenbank derzeit ca. 181.040 Datensätze mit 50.755 Familien umfasst. Die Daten sind wohlsortiert und nur Mitglieder haben Zugriff. Es gab 26 Benutzeranträge, allerdings auch von Nichtmitgliedern, die nur mal reinschauen wollten. 20 Personen haben bei Rückfrage zur Mitgliedsnummer nicht mehr geantwortet. 2 Personen sind aufgrund der Stammbaumdatenbank und um sie zu nutzen in den Verein eingetreten. Olaf Jablonsky übernimmt auch die Einspielung, wenn er die Daten als gedcom-Datei bekommt.

Die BGN 3/19 und 4/19 werden in diesem Jahr in einem Heft gemeinsam erscheinen, da wir mit Nr. 3/19 im Verzug sind. Wir bitten um Verständnis für die Verzögerung.

Eine Weihnachtsfeier werden wir in diesem Jahr nicht durchführen, da alle Vorstandsmitglieder im Dezember terminlich bereits stark gebunden sind.

Am 23.02.2020 findet die Genealogische Geschichtsbörse in Potsdam statt, an der wir teilnehmen werden.

28.02.-01.03.2020 findet das Genealogieseminar im Landhaus Arnimshain statt.

21.03.2020 findet der Norddt. Genealogentag in Wildeshausen statt, an dem die BGG teilnehmen wird.

Am 04.04.2020 findet die 14. Jahreshauptversammlung in Ribbeck statt.

28.-30.08.2020 ist der 72. Genealogentag in Tapfheim, bei dem wir ebenfalls dabei sein werden.

Nach einer sehr langen Sitzung, Samstag bis weit nach 22 Uhr und Sonntagvormittag, fuhren wir mit guten Ergebnissen, aber auch zahlreichen neuen Aufgaben, wieder jede*r in seine Heimat.