BGG Roter Adler Archive - Brandenburgische Genealogische Gesellschaft Roter Adler e. V: https://www.bggroteradler.de/category/bgg-roter-adler/ Familien- und Regionalgeschichtsforschung in Brandenburg Fri, 07 Nov 2025 08:10:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Nominierung Bürgerpreisverleihung 2025 in Falkensee https://www.bggroteradler.de/nominierung-buergerpreisverleihung-2025-in-falkensee/ Fri, 07 Nov 2025 08:06:34 +0000 https://www.bggroteradler.de/?p=12029 Gerd-Christian Treutler und Manuela Colombe waren am 5.11.2025 in Falkensee zur Verleihung des Bürgerpreises und Ehrenamtsdinners der Stadt eingeladen. Manuela war für den Bürgerpreis nominiert worden. Diesen haben dann zwar andere ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Falkensee erhalten. Aber es war eine sehr gelungene Veranstaltung, die die Würdigung des Ehrenamtes herausstellte. Das Orchester der Musik- und Kunstschule Havelland hat uns durch den Abend begleitet. Es war ein Erlebnis, den Musikern zuhören zu können. Der Bürgermeister und die Jury der [...]

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Gerd-Christian Treutler und Manuela Colombe waren am 5.11.2025 in Falkensee zur Verleihung des Bürgerpreises und Ehrenamtsdinners der Stadt eingeladen. Manuela war für den Bürgerpreis nominiert worden. Diesen haben dann zwar andere ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Falkensee erhalten. Aber es war eine sehr gelungene Veranstaltung, die die Würdigung des Ehrenamtes herausstellte.

Das Orchester der Musik- und Kunstschule Havelland hat uns durch den Abend begleitet. Es war ein Erlebnis, den Musikern zuhören zu können. Der Bürgermeister und die Jury der Preisverleihung haben sehr wertschätzend die Arbeit aller Ehrenamtlichen herausgestellt.

Viele Ehrenamtliche kennen sich inzwischen gut untereinander. Es ist auch ein Abend, an dem man sehr gut Kontakte zu weiteren Vereinen und Engagierten knüpfen konnte.

Auf dem Foto sind besonders Aktive einer einzigen Straße in Falkensee zu sehen.

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Exkursion nach Luckau 11. Oktober 2025 – Kooperation mit Heimatverein Luckau vereinbart https://www.bggroteradler.de/exkursion-nach-luckau-11-oktober-2025-kooperation-mit-heimatverein-luckau-vereinbart/ Mon, 20 Oct 2025 17:26:21 +0000 https://www.bggroteradler.de/?p=11961 Wolfgang Bauch, wolfgang.bauch@bggroteradler.de Nachdem wir im vergangenen Jahr Spremberg erkundet haben, führte uns die diesjährige Exkursion am Samstag, dem 11. Oktober nach Luckau und damit wiederum in die Niederlausitz. Luckau war im Mittelalter und bis zum 19. Jahrhundert ein bedeutendes politisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Niederlausitz. Als Veranstalter hat uns der große Zuspruch gefreut, mit 30 Teilnehmern waren wir bereits frühzeitig ausgebucht. Wir trafen uns an der Touristinformation, dem vormaligen Kutscherhaus, das heute zugleich als Eingang zur Kulturkirche dient. Hier startete [...]

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Wolfgang Bauch, wolfgang.bauch@bggroteradler.de

Nachdem wir im vergangenen Jahr Spremberg erkundet haben, führte uns die diesjährige Exkursion am Samstag, dem 11. Oktober nach Luckau und damit wiederum in die Niederlausitz.

Luckau war im Mittelalter und bis zum 19. Jahrhundert ein bedeutendes politisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Niederlausitz.

Als Veranstalter hat uns der große Zuspruch gefreut, mit 30 Teilnehmern waren wir bereits frühzeitig ausgebucht. Wir trafen uns an der Touristinformation, dem vormaligen Kutscherhaus, das heute zugleich als Eingang zur Kulturkirche dient. Hier startete unsere Stadtführung, für die wir Frau Tuček gewinnen konnten. 1973 übernahm sie die Leitung des damaligen Heimatmuseums, das seit 2001 den Namen Niederlausitz-Museum trägt und das sie bis 2016 leitete. Sie engagiert sich im Heimatverein Luckau und ist Redakteurin des Luckauer Heimatkalenders.

Am Kutscherhaus lenkte Frau Tuček unsere Aufmerksamkeit auf das dort angebrachte Familienwappen von Curt Freiherr von Manteuffel (1866-1926), der einer breitgefächerten Familie des Uradels zuzurechnen ist.[1] Von 1896 bis zum seinem Tod im Jahre 1926 war er Landrat des Kreises Luckau. Das Kutscherhaus war in seiner Amtszeit gebaut worden war. Landrat Curt Freiherr von Manteuffel ist nicht nur die Gründung des Kreisheimatmuseums Luckau im Jahre 1912 zu verdanken, er machte sich auch darüber hinaus um die Erforschung und Bewahrung der Heimatgeschichte verdient.

Ein Glücksfall für den Kreis Luckau war, dass Landrat Manteuffel 1908 in Kontakt mit dem renommierten Sorabisten Ernst Mucke (Arnošt Muka, 1854-1932) kam. Auf dessen Anregung entschloss sich der Landrat, „in seinem Amtsbereich alles für die Heimatkunde Wichtige, ehe es zu spät würde, sammeln und bearbeiten zu lassen.“[2] Die Auswertung der daraufhin an die Gemeindevorstände und Gutsvorsteher des Kreises verschickten Fragebögen floss in die kriegsbedingt erst 1918 erschienen „Bausteine zur Heimatkunde des Luckauer Kreises“ ein. Um das Werk mit  einem Umfang von ca. 650 Seiten, darunter viele Fotos, sonstige Abbildungen und eine Kreiskarte kann man den Kreis Luckau nur beneiden. Dank Mucke wurden neben den deutschen auch die niedersorbischen/wendischen Wurzeln insbesondere in Form von Personen-, Orts- und Flurnamen festgehalten. Deutsche und wendische Personen- und Flurnamen hat Mucke gedeutet und kategorisiert. Eine Dokumentation wie Muckes „Bausteine zur Heimatkunde des Luckauer Kreises“ gibt es meines Erachtens für keinen anderen Kreis in vormals sorbischen Siedlungsgebieten.[3] Dies wäre ohne die Unterstützung durch Manteuffel als „eifriger Förderer heimatkundlicher Forschung“[4] auch kraft seines Amtes als Landrat nicht möglich gewesen.

Bei so viel sorbischer Geschichte kann es dann nicht wirklich überraschen, dass auch der Name der Stadt Luckau sorbischen Ursprungs ist.[5]

Frau Tuček führte uns durch die wunderschöne und in seltener Vollständigkeit erhaltene Altstadt von Luckau. Dabei war bedingt durch den zeitlichen Rahmen nur ein kleiner, indes von profunder Sachkunde getragener Überblick möglich.

Vom Markt mit Georgenkapelle und Hausmannsturm ging es zur Sankt-Nikolai-Kirche, die zu den bedeutenden gotischen Hallenkirchen auf dem Gebiet des heutigen Brandenburg zählt. Wer die Kirche bis dahin nicht kannte, war von der prachtvollen Ausstattung überrascht, ja überwältigt.

Noch unter dem Eindruck des Gesehenen und Gehörten stehend ging es zum Mittagessen in den historischen Ratskeller, den man mit gutem Gewissen nicht nur aus kulinarischen Gründen empfehlen kann. Hier gilt unser Dank für die tolle Bewirtung Herrn Herrmann und seinem Team.

Nach der Mittagspause machte uns Frau Gadomski, seit 2017 Leiterin des Niederlausitz-Museums Luckau, mit der Geschichte des Hauses in der Kulturkirche sowie den Dauerausstellungen „Luckau – Tor zur Niederlausitz. Mensch, Kultur, Natur.“ und „Im Knast. Strafvollzug und Haftalltag in Luckau, 1747-2005“ vertraut.

Die heutige Kulturkirche geht auf das 1291 gestiftete Dominikanerkloster zurück. Nach der Reformation ging es in das Eigentum der Stadt Luckau über, die es seit 1747 als Zucht- und Armenhaus nutzte. 1871 übernahm der preußische Staat die Haftanstalt, die in der weiteren Folge deutlich erweitert wurde. In diesem Zusammenhang wurde ein Teil der vormaligen Klosterkirche zu Hafträumen umgebaut. Zu den prominenten Häftlingen gehörte Karl Liebknecht, der von 1916 bis 1918 in Luckau inhaftiert war.[6]

Von 1945 bis 1950 wurden Teile des Komplexes als Haft- und Folterstätte vom sowjetischen Gemeindienst NKWD genutzt. Von 1950 bis 1990 diente das Kloster als Strafvollzugsanstalt (StVA), in der DDR in die Zuständigkeit des Innenministeriums fallend. Von 1991 bis 2005 wurde das Gefängnis weiter als Justizvollzugsanstalt betrieben. Im Jahr 2006 erwarb die Stadt Luckau die Klosterkirche und baute sie zur Kulturkirche um. Kulturkirche mit Kutscherhaus sind ein herausragendes Beispiel der Sanierung in der Stadt Luckau.

Nach so viel Geschichte klang unser Ausflug bei Kaffee und Kuchen sowie mit vielen guten Gesprächen zwischen unseren Mitgliedern, Vertretern des Museums und des Heimatvereins Luckau aus. Dank gilt hier auch unseren Mitgliedern Martina Nickel und Annika Franke, die unsere Kaffeetafel durch selbstgebackenen Kuchen bereichert haben.

Unser besonderer Dank gilt Frau Gadomski und Frau Tuček. Ihre engagierte Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung hat maßgeblich zum Gelingen unserer Exkursion beigetragen.

Bereits wenige Tage nach der Exkursion und noch unter ihrem Eindruck stehend wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Heimatverein Luckau und der Brandenburgischen Genealogischen Gesellschaft (BGG) von den Vorständen beider Vereine gebilligt und unterschrieben. Die vereinbarte gegenseitige Mitgliedschaft gibt den Rahmen für die Zusammenarbeit auf den Gebieten der Personen-, Familien- und Regionalgeschichtsforschung. Ideen für erste Projekte waren bereits im produktiven Dialog am Rande unserer Exkursion entstanden. Wir freuen uns auf eine fruchtbringende Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen.

 

[1] Vgl. Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Manteuffel#cite_note-5 (13.10.2025).

[2] Vgl. Mucke, Ernst (Muka, Arnošt): Bausteine zur Heimatkunde des Luckauer Kreises. Luckau 1918. „Im Auftrage des Kreisausschusses des Luckauer Kreises gesammelt, bearbeitet und herausgegeben von Studienrat Prof. Dr. E. Mucke“. Online abrufbar unter https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/199713/1/ (16.10.2025).

[3] Bei der Interpretation insbesondere der Personennamen stellen die Forschungen von Prof. Dr. Walter Wenzel (1929-2025) den aktuellen Stand der Wissenschaft dar. Er ist immer wieder zu anderen Deutungen wie Mucke gekommen, was dessen Verdienste jedoch nicht im Geringsten schmälert.

[4] Vgl. Mucke, Ernst (Muka, Arnošt): Bausteine zur Heimatkunde des Luckauer Kreises. Luckau 1918, dem Vorwort vorangestellte Widmung.

[5] Walter Wenzel tendiert zur Ableitung von Łukow (altniedersorbisch) als Siedlung an einer Flusskrümmung. Vgl. Wenzel, Walter: Niederlausitzer Ortsnamenbuch, Domowina-Verlag Bautzen 2006, S. 79. Gut passen könnte nach Meinung des Autors aber auch die Herleitung von ług, einer sumpfiger Feuchtwiese.

[6] Karl Liebknecht wurde 1871 geboren und 1919 ermordet. Sein Denkmal in Luckau hat heute seinen Platz an der Stadtmauer in der Nähe seiner Haftstätte gefunden.

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BGG auf dem 75. Deutschen Genealogentag https://www.bggroteradler.de/bgg-auf-dem-75-deutschen-genealogentag/ Mon, 29 Sep 2025 15:11:01 +0000 https://www.bggroteradler.de/?p=11894 Vom 26. bis 28. September 2025 fand der 75. Deutsche Genealogentag in Frankfurt am Main statt. Ausrichter war in diesem Jahr FamilySearch. Wie kaum anders zu erwarten, war die Organisation perfekt. Gleiches kann man über die Atmosphäre sagen, die ein wirkliches „Familientreffen“ war, wie es Dirk Weissleder, Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände (DAGV) treffend zum Ausdruck brachte. Mehr als 2.000 Besucher bestätigen aber auch das Interesse des Publikums an der Arbeit der Pesonen-, Familien- und Regionalgeschichtsforscher aus dem gesamten [...]

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Vom 26. bis 28. September 2025 fand der 75. Deutsche Genealogentag in Frankfurt am Main statt. Ausrichter war in diesem Jahr FamilySearch. Wie kaum anders zu erwarten, war die Organisation perfekt. Gleiches kann man über die Atmosphäre sagen, die ein wirkliches „Familientreffen“ war, wie es Dirk Weissleder, Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände (DAGV) treffend zum Ausdruck brachte. Mehr als 2.000 Besucher bestätigen aber auch das Interesse des Publikums an der Arbeit der Pesonen-, Familien- und Regionalgeschichtsforscher aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Die Brandenburgische Genealogische Gesellschaft „Roter Adler“ e.V. war natürlich mit einem eigenen Stand vertreten. Die Betreuung lag in den Händen von Thomas Kraft, Rüdiger Sachtjen und Dr. Gerd-Christian Treutler. Im Organisationskommitee vertrat uns Lutz Bachmann als Beirat im DAGV-Vorstand. Weitere unserer Mitglieder, die zugleich Mitglied weiterer Vereine sind, trafen wir an deren Ständen, wo sie gleichfalls aktiv waren.

Bei der Festveranstaltung liegen stets Trauer und Freude nahe beieinander, wenn den verstorbeen Mitgliedern, wei unserem Thomas Höhne, gedacht wird und dann die Verdienten Genealogen geehrt wurden. Auf Vorschlag der BGG ist diese Auszeichnung unserem Aktiven Olaf Jablonsky zuteil geworden, wozu wir herzlich gratulieren.

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Peter Leymann bei der Bürgerstiftung Seniorenfreude https://www.bggroteradler.de/peter-leymann-bei-der-buergerstiftung-seniorenfreude/ Thu, 08 May 2025 19:34:30 +0000 https://www.bggroteradler.de/?p=11560 Peter Leymann informierte in Oranienburg bei der Bürgerstiftung Seniorenfreunde über Stammbaum- und Familienforschung (Ahnenforschung). 6 Interressierte folgten seinen Ausführungen, wie man systematisch nach den eigenen Vorfahren suchen kann. Dabei gab er gezielt Tipps, wo man erfolgreich Forschung betreibt. Hilfe gibt Peter gern. Er ist Mitglied in der BGG Roter Adler e.V., die bei den Forschungen unterstützt. Die Seniorenbeauftragte Frau Bergmann hatte das Treffen organisiert. Ein Besucher hatte auch gleich ein persönliches Anliegen. Peter konnte helfen. Einige Tage später erhielt der [...]

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Peter Leymann informierte in Oranienburg bei der Bürgerstiftung Seniorenfreunde über Stammbaum- und Familienforschung (Ahnenforschung). 6 Interressierte folgten seinen Ausführungen, wie man systematisch nach den eigenen Vorfahren suchen kann. Dabei gab er gezielt Tipps, wo man erfolgreich Forschung betreibt. Hilfe gibt Peter gern. Er ist Mitglied in der BGG Roter Adler e.V., die bei den Forschungen unterstützt.
Die Seniorenbeauftragte Frau Bergmann hatte das Treffen organisiert. Ein Besucher hatte auch gleich ein persönliches Anliegen. Peter konnte helfen. Einige Tage später erhielt der Interessierte einen mehrere Seiten langen Brief auf Grund der Forschung von Peter. Darin wurden bisher unbekannte Geschwister und Informationen zum Leben seiner Mutter mitgeteilt. Das war ein absoluter Volltreffer und löste Emotionen aus.
Peter bietet weitere Vorträge zur Familienforschung an. Bei Bedarf meldet euch direkt bei ihm unter peterohvgoo@gmail.com
Wer weiß, vielleicht findet auch Ihr bald ganz neue Informationen zu euren Vorfahren….

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Fördermittel erhalten https://www.bggroteradler.de/foerdermittel-erhalten/ Sun, 27 Apr 2025 11:15:37 +0000 https://www.bggroteradler.de/?p=11548 Die BGG Roter Adler e.V. ist durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt finanziell unterstützt worden. Für die Durchführung eines Seminars haben wir 1.500 € erhalten. Das ist eine enorme Unterstützung für uns. Wir hatten über viele Jahre Fördermittel bei verschiedenen Institutionen beantragt, doch lange Zeit nur Ablehnungen erhalten. In dieser Höhe gab es seit Langem keine Förderung. Daher freut es uns ganz besonders, dass wir diese Anerkennung unserer Arbeit auf sehr unkomplizierte Art erhalten haben. Ziel ist es, [...]

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Die BGG Roter Adler e.V. ist durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt finanziell unterstützt worden. Für die Durchführung eines Seminars haben wir 1.500 € erhalten. Das ist eine enorme Unterstützung für uns.

Wir hatten über viele Jahre Fördermittel bei verschiedenen Institutionen beantragt, doch lange Zeit nur Ablehnungen erhalten. In dieser Höhe gab es seit Langem keine Förderung. Daher freut es uns ganz besonders, dass wir diese Anerkennung unserer Arbeit auf sehr unkomplizierte Art erhalten haben. Ziel ist es, das ehrenamtliche Engagement zu fördern und Interessierte für ein Ehrenamt zum Thema Genealogie zu gewinnen. Es gibt sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten, sich in unserem Verein zu engagieren, z.B. Organisation von Veranstaltungen, Vorträgen, Kirchenbücher abschreiben, Grabsteine auf Friedhöfen erfassen, Redaktionsarbeit von Publikationen, Vernetzungen von Mitgliedern und Interessierten und Vieles mehr. Dies ist nur ein kleiner Auszug aus zahlreichen Möglichkeiten. Wer mitmachen möchte, meldet sich einfach über kontakt@bggroteradler.de

Übrigens hält ein Ehrenamt super fit, bringt Freude in den Alltag und hält jung :-) Wir sprechen aus Erfahrung. Komm auch du zu uns und sei dabei.

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Genealogieseminar Neustadt (Dosse) https://www.bggroteradler.de/genealogieseminar-neustadt-dosse/ Tue, 25 Feb 2025 13:50:05 +0000 https://www.bggroteradler.de/?p=11496 Vom 21.-23.2.2025 führten wir unser Genealogieseminar in Neustadt (Dosse) im Parkhotel durch. Wir waren 17 Teilnehmer und hatten ein spannendes und bildungsintensives Wochenende. Am Samstag Vormittag haben wir von dort unser mtl. online-Treffen durchgeführt und zum Thema KI in der Genealogie berichtet. Es haben sich sehr viele weitere Teilnehmer zugeschaltet. KI beschäftigt uns immer stärker in unseren täglichen Forschungen. Weitere Themen waren: ChatGPT, Alternativen und deren Anwendungsmöglichkeiten Familienforschung digital – Recherchemöglichkeiten in der digitalen Welt Schrift- und Aktenkunde mit Schwerpunkt [...]

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Vom 21.-23.2.2025 führten wir unser Genealogieseminar in Neustadt (Dosse) im Parkhotel durch. Wir waren 17 Teilnehmer und hatten ein spannendes und bildungsintensives Wochenende. Am Samstag Vormittag haben wir von dort unser mtl. online-Treffen durchgeführt und zum Thema KI in der Genealogie berichtet. Es haben sich sehr viele weitere Teilnehmer zugeschaltet. KI beschäftigt uns immer stärker in unseren täglichen Forschungen. Weitere Themen waren:

  • ChatGPT, Alternativen und deren Anwendungsmöglichkeiten
  • Familienforschung digital – Recherchemöglichkeiten in der digitalen Welt
  • Schrift- und Aktenkunde mit Schwerpunkt auf dem systematischen und inhaltlichen Verstehen von frühzeitlichen Verwaltungsschriftstücken
  • Die bunte Welt der Archivakten
  • Schriften lesen und schreiben lernen – mit Feder und Tinte

Mittags und Abends saßen wir gemütlich in Olaf`s Werkstatt, ein wirklich empfehlenswertes Restaurant mit sehr vielen kulturellen Angeboten. Sonntag haben wir eine Führung in der Papierfabrik Hohenofen erlebt. Mario Böhme versetzte uns in die spannende Welt der Papierproduktion vor der Wende. Die Hallen mit den faszinierenden alten Maschinen begeisterten uns.

Familie Müller vom Parkhotel verwöhnte uns das ganze Wochenende im Hotel sehr. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und die Zeit dort sehr genossen.

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Kein Land ohne Leute – Colonie Neu Seegefeld – mit Gereon Legge https://www.bggroteradler.de/kein-land-ohne-leute-colonie-neu-seegefeld-mit-gereon-legge/ Sun, 19 Jan 2025 08:34:18 +0000 https://www.bggroteradler.de/?p=11428 Gereon Legge berichtete am 15. Januar 2025 im Geschichts Salon Falkensee über die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts: Am Anfang dieser Geschichte steht das landwirtschaftliche Rittergut Seegefeld. Nach drei schlechten Ertragsjahren verkaufte der Rittergutsbesitzer und Patron der Seegefelder Kirche Bernhard Ehlers das Rittergut an die Gesellschaft zur „Förderung landwirtschaftlicher Interessen“ – die Deutsche Ansiedlungsbank Aktiengesellschaft (DAB). Ihr Geschäftsziel war laut Satzung die Umwandlung von Rittergütern in Bauernstellen, also die Aufteilung von „Großgrundbesitz“ in Einzelbauernhöfe. Ging es der jungen Bank wirklich [...]

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Gereon Legge berichtete am 15. Januar 2025 im Geschichts Salon Falkensee über die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts: Am Anfang dieser Geschichte steht das landwirtschaftliche Rittergut Seegefeld. Nach drei schlechten Ertragsjahren verkaufte der Rittergutsbesitzer und Patron der Seegefelder Kirche Bernhard Ehlers das Rittergut an die Gesellschaft zur „Förderung landwirtschaftlicher Interessen“ – die Deutsche Ansiedlungsbank Aktiengesellschaft (DAB). Ihr Geschäftsziel war laut Satzung die Umwandlung von Rittergütern in Bauernstellen, also die Aufteilung von „Großgrundbesitz“ in Einzelbauernhöfe. Ging es der jungen Bank wirklich nur um die Aufteilung von Land für Bauernstellen oder auch um die Ansiedlung von Leuten und Industrie? Kein Land ohne Leute.
Der Vortrag arbeitet heraus, wie sich das Siedlungspotential Neu-Seegefelds nach Süden in dieser Zeit mit Hilfe der DAB über die Rittergutsflächen entwickelte.
Er stellte uns speziell die „Colonie Neu-Seegefeld“ vor. Die Entwicklung der
Straßen und die Parzellierung standen dabei stellvertretend im Mittelpunkt. Wir hatten einen sehr spannenden Abend mit Herrn Legge. Detailliert nachlesen kann man dazu auch im Heimatjahrbuch 2025 Falkensee, http://www.museum-galerie-falkensee.de/museumsshop/jahrbuecher.html

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Neujahrsempfang beim Bürgermeister von Falkensee https://www.bggroteradler.de/neujahrsempfang-beim-buergermeister-von-falkensee/ Sat, 11 Jan 2025 13:23:20 +0000 https://www.bggroteradler.de/?p=11400 Am 10.01.2025 waren Dr. Gerd-Christian Treutler und Manuela Colombe zum Neujahrsempfang beim Bürgermeister von Falkensee eingeladen. Mit vielen weiteren ehrenamtlichen Mitstreitern, Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport durften wir den Dank des Bürgermeisters für geleistete Arbeit entgegen nehmen. Falkenseer Akteure aus Sport und Kultur sorgten für einen kurzweiligen Abend. Es wurde ein sehr schönes Programm geboten. Gleichzeitig konnten wir den Abend für sehr gute Gespräche nutzen, bei denen wir einige Inspirationen für unsere weitere Vereinstätigkeit erhalten haben.

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Am 10.01.2025 waren Dr. Gerd-Christian Treutler und Manuela Colombe zum Neujahrsempfang beim Bürgermeister von Falkensee eingeladen. Mit vielen weiteren ehrenamtlichen Mitstreitern, Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport durften wir den Dank des Bürgermeisters für geleistete Arbeit entgegen nehmen. Falkenseer Akteure aus Sport und Kultur sorgten für einen kurzweiligen Abend. Es wurde ein sehr schönes Programm geboten. Gleichzeitig konnten wir den Abend für sehr gute Gespräche nutzen, bei denen wir einige Inspirationen für unsere weitere Vereinstätigkeit erhalten haben.

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Lesung „Der Dorfschneider von Kerzlin“ in Tespe/Elbmarsch https://www.bggroteradler.de/lesung-der-dorfschneider-von-kerzlin-in-tespe-elbmarsch/ Sun, 05 Jan 2025 17:02:01 +0000 https://www.bggroteradler.de/?p=11355 Zum Neujahrsempfang der Gesamtkirche Elbmarsch waren Gerd-Christian Treutler und Manuela Colombe am 5.1.2025 in das Gemeindezentrum in Tespe eingeladen. Gerd-Christian Treutler las aus den Buch „Der Dorfschneider von Kerzlin“, Autor Volkhard Paris, ein Kapitel vor. Das Buch handelt von der unglaublichen Lebensgeschichte des Baunersohnes aus dem Ruppiner Land, Erdmann Paris und spielt in der Zeit des 17. Jahrhunderts. Der Roman ist auf großes Interesse gestoßen. Nach der Lesung ließen es sich die Gemeindemitglieder bei Kaffee und Suppe weiterhin gut gehen. [...]

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Zum Neujahrsempfang der Gesamtkirche Elbmarsch waren Gerd-Christian Treutler und Manuela Colombe am 5.1.2025 in das Gemeindezentrum in Tespe eingeladen. Gerd-Christian Treutler las aus den Buch „Der Dorfschneider von Kerzlin“, Autor Volkhard Paris, ein Kapitel vor.

Das Buch handelt von der unglaublichen Lebensgeschichte des Baunersohnes aus dem Ruppiner Land, Erdmann Paris und spielt in der Zeit des 17. Jahrhunderts. Der Roman ist auf großes Interesse gestoßen. Nach der Lesung ließen es sich die Gemeindemitglieder bei Kaffee und Suppe weiterhin gut gehen. Gerd-Christian Treutler und Manuela Colombe hatten nach der Lesung sehr gute Gespräche mit einigen Anwesenden und zahlreiche Bücher verkauft.

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Lesungen mit Volkhard Paris: Der Dorfschneider von Kerzlin https://www.bggroteradler.de/lesungen-mit-volkhard-paris-der-dorfschneider-von-kerzlin/ Thu, 21 Nov 2024 19:09:52 +0000 https://www.bggroteradler.de/?p=11170 Am 17. und 18.11.2024 fanden gleich 2 Lesungen mit dem Autor Volkhard Paris statt. Er las am Sonntag in der Herz-Jesu-Kirche in Berlin aus seinem Buch „Der Dorfschneider von Kerzlin“. Am Montag trafen wir uns erneut mit ihm, diesmal in Falkensee beim ASB. Volkhard Paris konnte uns sehr anschaulich und bewegt aus dem Leben seiner Vorfahren berichten. So hat er bei der Recherche zu seinen Vorfahren spannende Dinge herausgefunden, die einfach in einem Roman veröffentlicht werden mussten. Die Gäste hingen [...]

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Am 17. und 18.11.2024 fanden gleich 2 Lesungen mit dem Autor Volkhard Paris statt. Er las am Sonntag in der Herz-Jesu-Kirche in Berlin aus seinem Buch „Der Dorfschneider von Kerzlin“. Am Montag trafen wir uns erneut mit ihm, diesmal in Falkensee beim ASB.

Volkhard Paris konnte uns sehr anschaulich und bewegt aus dem Leben seiner Vorfahren berichten. So hat er bei der Recherche zu seinen Vorfahren spannende Dinge herausgefunden, die einfach in einem Roman veröffentlicht werden mussten. Die Gäste hingen regelrecht an seinen Lippen, so autentisch wusste er zu berichten. Und das aus einer Zeit im 17. Jahrhundert, aus dem Landkreis Ruppin. Es waren 2 sehr schöne Abende mit ihm.

Wer mehr darüber wissen möchte, liest einfach selbst nach :-)

https://www.bggroteradler.de/produkt/der-dorfschneider-von-kerzlin/

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