Veröffentlichungshinweise für Autoren

Im Rahmen unseres Vereinszweckes der Veröffentlichung von genealogischen und damit zusammenhängenden regional-geschichtlichen und sonstigen Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der historischen Mark Brandenburg sind Manuskriptangebote ausdrücklich willkommen.

Bitte wenden Sie sich, vor Einsendung eines Manuskriptes, an unsere

Ansprechpartner:
Gerd-Christian Treutler und Mario Seifert,
Postfach 60 03 13, D-14403 Potsdam
E-Mail: redaktion@bggroteradler.de

Für eine Veröffentlichung im Verlag der BGG darf der Beitrag bisher nicht anderweitig vertraglich gebunden sein und während des Prüfungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Rezensionsexemplare können wir keine Haftung übernehmen.

Die formalen Anforderungen an das Manuskript können zuvor angefordert werden.

Alle Veröffentlichungsreihen im Verlag der BGG „Roter Adler“ e.V. sind geprüfte Veröffentlichungen (refereed journal 1), in der Deutschen Nationalbibliographie (DNB) erfasst und im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) eingestellt. Hier finden Sie Näheres zum Verlagsprogramm.

Eingereichte Beiträge unterliegen einer Bewertung durch die BGG als Herausgeber (editorial review 2), welcher durch den Vorstand der BGG vertreten wird. Dieser entscheidet über eine Aufnahme in eine der Veröffentlichungsreihen. In Zweifelsfällen behält sich der Herausgeber eine fachliche Begutachtung (peer review 3) zur Entscheidung über die Annahme zur Veröffentlichung vor.

Maßstäbe zur Entscheidung sind neben den Zwecken und Zielen der BGG, die Werte der Wissenschaft, wie Eindeutigkeit, Transparenz, Objektivität, Überprüfbarkeit, Verlässlichkeit, Offenheit und Redlichkeit sowie Neuigkeit 4.

Der Herausgeber trägt die finanzielle Verantwortung, ist den Regeln des Wissenschaftslektorates verpflichtet und legt die Konditionen von Herstellung und Vertrieb fest, was der Autor mit Annahme des Manuskriptes zur Veröffentlichung anerkennt.

Ausdrucke und Datenträger von Manuskripten, die vom Herausgeber abgelehnt werden, können aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.

Mit der Annahme zur Veröffentlichung im Verlag der BGG überträgt der Autor dieser das ausschließliche Verlagsrecht für die Zeit von 5 Jahren. Eingeschlossen sind insbesondere auch das Recht zur Herstellung elektronischer Versionen und zur Einspeicherung in Datenbanken sowie das Recht zu deren Vervielfältigung und Verbreitung online und offline. Nach Ablauf von 5 Jahren behält sich die BGG das Recht auf elektronische Veröffentlichung und Einspeisung in Datenbanken bis zum Ablauf des Urheberrechts vor, räumt diese, wie auch alle anderen Veröffentlichungsrechte, jedoch auch unbeschränkt dem Autor ein. Abweichungen von dieser Regelung bedürfen der individuellen Nebenabrede.



1Begutachtete Zeitschrift/Publikation.

2 Die Begutachtung durch Herausgeber (auch als Editorial Review bezeichnet) ist oft verbunden mit der Einladung zu Artikeln und findet sich vor allem bei Publikationen in geistes- und sozialwissenschaftlichen Journalen und Sammelwerken.
(http://www.scinoptica.com/pages/de/materialien/wissenschaftliches-publizieren/wissenschaftliches-publizieren-qualitaetssicherung-und–messung.php)

3 Ein Peer-Review (englisch von Peer, Gleichrangiger und Review, Gutachten), auch Kreuzgutachten, ist im Wissenschaftsbetrieb ein Verfahren zur Qualitätssicherung von wissenschaftlichen Publikationen. Dabei werden unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet wie die Autoren herangezogen, um die Eignung zur Veröffentlichung zu beurteilen. (Maria GUTKNECHT-GMEINER: Externe Evaluierung durch Peer Review: Qualitätssicherung und -entwicklung in der beruflichen Erstausbildung, Springer-Verlag, 2008. (https://books.google.co.uk/books?id=CoNxvRwPCOEC)

4 Die Werte der Wissenschaft sind darauf ausgerichtet, eine möglichst genaue und wertefreie Beschreibung des Untersuchten zu liefern. (Dazu u.a.: Akademien der Wissenschaften Schweiz: Wissenschaftliche Integrität. Grundsätze und Verfahrensregeln; Rotzoll, Karoline: Leitfaden zum wissenschaftlichen Arbeiten, Bochum 2008.)


Angenommene Veröffentlichungen erfolgen nach dem Prinzip der gegenseitigen Kostenneutralität.