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	<title>Brandenburgische Genealogische Gesellschaft &#34;Roter Adler&#34; e. V.</title>
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	<description>Familienforschung in Brandenburg</description>
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		<title>Das war die Jahreshauptversammlung 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 17:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd-Christian Treutler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreshauptversammlung]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl wunderschönes Frühsommerwetter eigentlich Lust auf einen Ausflug in die grünende natur machte, fanden sich zur 6. ordentlichen Jahreshauptversammlung 20 Mitglieder im Potsdamer „Treffpunkt Freizeit“ zusammen. Der Vormittag war traditionell einem Rahmenprogramm gewidmet, in dessen Mittelpunkt dieses Jahr zwei Autoren unserer Gesellschaft standen, die aus und über ihre Forschungen berichteten. Ingrid Biermann-Volke las aus ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl wunderschönes Frühsommerwetter eigentlich Lust auf einen Ausflug in die grünende natur machte, fanden sich zur 6. ordentlichen Jahreshauptversammlung 20 Mitglieder im Potsdamer „Treffpunkt Freizeit“ zusammen. Der Vormittag war traditionell einem Rahmenprogramm gewidmet, in dessen Mittelpunkt dieses Jahr zwei Autoren unserer Gesellschaft standen, die aus und über ihre Forschungen berichteten.<span id="more-1110"></span><br />
<div id="attachment_1111" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2012/05/JHV-Gruppenbild.jpg"><img src="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2012/05/JHV-Gruppenbild-300x227.jpg" alt="Teilnehmer der JHV 2012" title="JHV-Gruppenbild" width="300" height="227" class="size-medium wp-image-1111" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer der Jahreshauptversammlung 2012</p></div>Ingrid Biermann-Volke las aus ihrem bisher unveröffentlichten Manuskript „Zweimal Rixdorf und zurück“ und Carsten Stern berichtete über seine bereits veröffentlichten Forschungen zur Herkunft der neumärkischen Müllerfamilie Stern. Während sich der erste Beitrag der Familiengeschichte in ungewohnter belletristisch verarbeiteter Form nähert indem die Autorin ihre Großmutter trifft und sie sich gegenseitig „ihre Welt“ zeigen, liest uns der zweite Beitrag eine langjährige umfassende Forschungsgeschichte nacherleben. „Zweimal Rixdorf und zurück“ steht auf der Liste der Veröffentli-chungsvorhaben unseres Verlages und bietet sich als ideales Geschenk an, dass ausdrückt, wie lebendig gelebte Familienforschung sein kann. Die „Mutmaßungen über die Herkunft der Müllerfamilie Stern in der Neumark um 1800“ ist unter der ISBN 978-3-842-37786-8 (gebunden, farbig, 136 S.) bereits erschienen und kann für 20,90€ über die BGG erworben werden. Darin erfährt der interessierte Leser nicht nur Familiengeschichtliches, sondern viel Wissenswerte über die Neumark und das Müllerhandwerk ganz allgemein. Ein ausführlicher Flyer kann über unsere Webseite abgerufen werden.<br />
Nach diesem unterhaltsamen, wie interessanten Vormittag führte ein kurzer Spaziergang am Heiligen See vorbei zu einem indischen Restaurant, wo wir uns das exotische Essen schmecken ließen.<br />
Gegen 14 Uhr begann dann die eigentliche Jahreshauptversammlung gemäß der in der vorigen BGN versandten Tagesordnung. Unter der bewährten Versammlungsleitung von Peter Köhler wurden die Tagesordnungspunkte trotz stetig zunehmender Hitze im Versammlungsraum souverän abgearbeitet. Die mittlerweile 21 Anwesenden sowie die 19 eingegangenen Stimmvollmachten zeigten das deutliche Interesse der Mitgliedschaft am Vereinsleben. Die diesjährige Zwischenbilanz des Vorstandes und die Berichte der Schatzmeister Ute Geißler und Gerd Schwarzlose, sowie der Rechnungsprüfer Jana Hohendorf und Jörg Schnadt fanden die Billigung der Stimmberechtigten. Mit der einstimmigen Beschlussfassung zur Beibehaltung der Beitragshöhe und zur Bestätigung des Haushaltsplanes 2012/2013 waren die notwendigen Grundlagen für das zweite Jahr der 4. Wahlperiode gelegt.<br />
Allen Anwesenden und Mitgliedern, ganz besonders natürlich den vielen Aktiven, sei an dieser Stelle für ihr Engagement im Verein und für die Familien- und Regionalforschung in Brandenburg gedankt.</p>
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		<title>7. Regionaltreffen Brandenburg</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Regionaltreffen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Tradition, das Regionaltreffen Brandenburg einem schwerpunktmäßigen Thema zu widmen, sind wir in diesem Jahr bestrebt uns den Archiven und Bibliotheken des Landes Brandenburg Aufmerksamkeit zu schenken. Hinsichtlich der Nivellierung / Neuausrichtung des Personenstandsgesetzes im Jahr 2007 (nun Personenstandsrechtsreformgesetz &#8211; PStRG) und der damit verbundenen Änderungen der Zugänglichkeit von Archiv- / Personenstandsunterlagen,, wollen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2012/05/Logo-Brandenburger-Regionaltreffen.png"><img src="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2012/05/Logo-Brandenburger-Regionaltreffen-150x150.png" alt="Brandenburger Regionaltreffen" title="Brandenburger Regionaltreffen" width="100" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1093" /></a>
<p>In der Tradition, das Regionaltreffen Brandenburg einem schwerpunktmäßigen Thema zu widmen, sind wir in diesem Jahr bestrebt uns den Archiven und Bibliotheken des Landes Brandenburg Aufmerksamkeit zu schenken. Hinsichtlich der Nivellierung / Neuausrichtung des Personenstandsgesetzes im Jahr 2007 (nun Personenstandsrechtsreformgesetz &#8211; PStRG) und der damit verbundenen Änderungen der Zugänglichkeit von Archiv- / Personenstandsunterlagen,, wollen wir den praxisbezogenen Umgang vorstellen. </p>
<p><b>Datum:</b> Sonnabend, 02.06.2012 </p>
<p><b>Zeit:</b> 10:00-17:00 Uhr </p>
<p><b>Ort:</b> <a href="http://maps.google.de/maps?q=Treffpunkt+Freizeit,+Am+Neuen+Garten+64,+D-14469+Potsdam&amp;hl=de&amp;sll=52.4085,13.58246&amp;sspn=0.165664,0.499535&amp;hq=Treffpunkt+Freizeit,&amp;hnear=Am+Neuen+Garten+64,+14469+Potsdam,+Brandenburg&amp;t=m&amp;z=16&amp;iwloc=A" target="_blank">Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, D-14469 Potsdam</a></p>
<p>Das Themenspektrum umfaßt die Nutzbarkeit von Archiven und Bibliotheken für die genealogischen Forschungen. Hierbei werden wir auch die Heraldik mit ansprechen.</p>
<p>Mehr unter: <a title="http://wiki-de.genealogy.net/Regionaltreffen_Brandenburg" href="http://wiki-de.genealogy.net/Regionaltreffen_Brandenburg" target="_blank">http://wiki-de.genealogy.net/Regionaltreffen_Brandenburg</a></p>
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		<title>Nordkurier: AG uckermärkische Kirchengeschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 19:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd-Christian Treutler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlau]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirchenarchiv befindet sich im Waschhaus Von unserem Redaktionsmitglied Oliver Spitza Vor knapp 40 Jahren gründen zwei Pfarrer die Arbeits- gemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte. Ihre Sammlung zieht nun ins Dominikanerkloster um. Prenzlau.Die Bibliothek und das Archiv der Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte werden am Sonnabend, dem 21. April, um 14 Uhr in der Stadtbibliothek im Dominikanerkloster Prenzlau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kirchenarchiv befindet sich im Waschhaus<br />
Von unserem Redaktionsmitglied<br />
Oliver Spitza</p>
<p>Vor knapp 40 Jahren gründen zwei Pfarrer die Arbeits- gemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte. Ihre Sammlung zieht nun ins Dominikanerkloster um.</p>
<p><span id="more-1064"></span>Prenzlau.Die Bibliothek und das Archiv der Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte werden am Sonnabend, dem 21. April, um 14 Uhr in der Stadtbibliothek im Dominikanerkloster Prenzlau eröffnet.<br />
Die Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte wurde am 18. September 1974 vom Criewener Pfarrer Herbert<br />
Lüpnitz und vom Lunower Pfarrer Ludolf Parisius gegründet. Die AG ist ein loser Zusammenschluss von Freunden der uckermärkischen Kirchengeschichte und ein Glied der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Bereits mit der Gründung der Arbeitsgemeinschaft wurden die Bibliothek und das Archiv angelegt und in den Folgejahren ständig erweitert.<br />
Bis 2010 konnte die Bibliothek über das Angermünder Ehm-Welk- und Heimatmuseum genutzt werden. Da die Nutzung dort durch räumliche und zeitliche Einschränkungen nicht optimal war, wurde die Sammlung im Oktober 2011 als Depositum an das Dominikanerkloster Prenzlau übergeben. Sie befindet sich nun im ehemaligen Waschhaus, ist der Stadtbibliothek angegliedert und nur über diese zu erreichen.<br />
Für alle Geschichtsinteressierte erschließt sich damit im Dominikanerkloster eine weitere wichtige Forschungsquelle. Dem Nutzer stehen heimatkundliche und genealogische Reihenwerke, Beiträge zur Geschichte der Uckermark, ihrer Städte und Dörfer, zur Kirchen-, Ordens-, Bau- und Kunstgeschichte zur Verfügung. Ein wichtiger Bestandteil der Sammlung sind Beiträge zur Geschichte der Pfarrer in der Uckermark. Der Sammlungsbestand orientiert sich geografisch an den historischen Kreisen Angermünde, Prenzlau und Templin, darüber hinaus finden sich auch Materialien zu den Orten Strasburg und Zehdenick. Insgesamt umfasst die Bibliothek circa 40 laufende Meter an Büchern und Schriftgut.<br />
Die Nutzung der Bibliothek und des Archivs der Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte ist ab dem 23. April während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Prenzlau nach vorheriger Anmeldung möglich. Zur Eröffnung der Bibliothek und des Archivs der Arbeitsgemeinschaft für uckermärkische Kirchengeschichte sind alle Interessenten herzlich eingeladen. Der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft, Dr. Reinhard Schmook aus Bad Freienwalde, wird am 21. April einen Eröffnungsvortrag zur Entstehung und Geschichte der Sammlung halten und anschließend eine Führung durch die Bibliothek anbieten.<br />
Quelle: <a href="http://http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/prenzlau/kirchenarchiv-befindet-sich-im-waschhaus-1.412949" target="_blank">Nordkurier-Artikel</a></p>
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		<title>Wohin mit dem genealogischen Nachlass?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 20:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd-Christian Treutler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlass]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlass]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Studie des Vereins für Computergenealogie, veröffentlicht in der Zeitschrift &#8220;Computergenealogie&#8221; Nr. 4/2011, haben 73% der Befragten hinsichtlich des Verbleibs ihrer Forschungsergebnisse bisher nichts geregelt. Das ist alarmierend, denn die oft in Jahrzehnten zusammengetragenen Forschungsergebnisse drohen nach dem Tode des Forschers verloren zu gehen oder gar vernichtet zu werden. Selbst eine sicher angenommene Aufbewahrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Studie des Vereins für Computergenealogie, veröffentlicht in der Zeitschrift &#8220;Computergenealogie&#8221; Nr. 4/2011, haben 73% der Befragten hinsichtlich des Verbleibs ihrer Forschungsergebnisse bisher nichts geregelt. Das ist alarmierend, denn die oft in Jahrzehnten zusammengetragenen Forschungsergebnisse drohen nach dem Tode des Forschers verloren zu gehen oder gar vernichtet zu werden. Selbst eine sicher angenommene Aufbewahrung durch die Erben ist jedoch keine Garantie, denn oft wissen diese nicht um den Wert dieser Unterlagen über die eigene Familiengeschichte hinaus und sind ihrerseits nicht in Kontakt zu anderen Forschern. Die Ergebnisse fristen somit ein unbekanntes Dasein und gehen als Forschungsquelle zumindest bis zu einer Wiederentdeckung innerhalb der Familie verloren.</p>
<p><strong>Was die BGG dafür ihren Mitgliedern und interessierten Forschern bietet, finden Sie im Menüpunkt &#8220;BGG Roter Adler&#8221; unter <a href="http://www.bggroteradler.de/?page_id=1031" title="Wohin mit dem genealogische Nachlass?" target="_blank">&#8220;Wohin mit dem Nachlass?&#8221;</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>BGN 01/2012</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[BGN]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Heft 01/2012 der BGN ist gestern aus dem Druck gekommen. Aus dem Inhalt: AUS UNSEREM VEREIN Forschungsgruppe Berlin BEITRÄGE ZUM FORSCHUNGSGEBIET Eine Karriere mit tragischem Ausgang, Teil 1 Der Familienname Begier in der Prignitz, Teil 1 Die Familie Mehlan in Treppendorf DER VOLKSMUND, VERGESSENES UND KURIOSES Das riesengroße Osterei Gelegenheitsfunde MEINUNGEN UND ANFRAGEN WISSENSWERTES [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2012/02/BGN-1_2012.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 10px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="BGN 1_2012" border="0" alt="BGN 1_2012" align="right" src="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2012/02/BGN-1_2012_thumb.jpg" width="190" height="260" /></a>Das Heft 01/2012 der BGN ist gestern aus dem Druck gekommen.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<ul>
<li>AUS UNSEREM VEREIN
<ul>
<li>Forschungsgruppe Berlin </li>
</ul>
</li>
<li>BEITRÄGE ZUM FORSCHUNGSGEBIET
<ul>
<li>Eine Karriere mit tragischem Ausgang, Teil 1 </li>
<li>Der Familienname Begier in der Prignitz, Teil 1 </li>
<li>Die Familie Mehlan in Treppendorf </li>
</ul>
</li>
<li>DER VOLKSMUND, VERGESSENES UND KURIOSES
<ul>
<li>Das riesengroße Osterei </li>
<li>Gelegenheitsfunde </li>
</ul>
</li>
<li>MEINUNGEN UND ANFRAGEN </li>
<li>WISSENSWERTES AUS DEN MEDIEN </li>
<li>INTERESSANTES AUS ANDEREN VEREINEN
<ul>
<li>AG Historische Dorfkerne </li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Unsere Mitglieder erhalten das Heft wie immer automatisch zugesandt, Nichtmitglieder können es über den Verein bestellen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BGJ 2011 erschienen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 21:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerd-Christian Treutler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[BGJ]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[BGJ-2011-Inhalt Wenn auch etwas verspätet, so aber in guter Qualität und mit interessantem Inhalt ist das Brandenburgische Genealogische Jahrbuch 2011 soeben erschienen. Der nunmehr fünfte Band stellt zugleich ein erstes kleines Jubiläum dar und die Leistungsfähigkeit unseres Vereins und seiner Mitglieder unter Beweis. Das Jahrbuch ist wie bisher zum Preis von 10 Euro über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2012/01/BGJ-2011-Inhalt.pdf">BGJ-2011-Inhalt</a></p>
<p>Wenn auch etwas verspätet, so aber in guter Qualität und mit interessantem Inhalt ist das Brandenburgische Genealogische Jahrbuch 2011 soeben erschienen.<br />
Der nunmehr fünfte Band stellt zugleich ein erstes kleines Jubiläum dar und die Leistungsfähigkeit unseres Vereins und seiner Mitglieder unter Beweis.<br />
Das Jahrbuch ist wie bisher zum Preis von 10 Euro über den Buchhandel erhältlich und für Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten.<br />
Viel Freude bei der Lektüre wünscht</p>
<p>Eure Redaktion</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blick &#252;ber den Gartenzaun</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 21:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Compgen]]></category>
		<category><![CDATA[Computergenealogie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Magazin für Familienforschung Das vom Verein für Computergenealogie herausgegebene Magazin &#34;Familienforschung &#8211; Ahnenforschung leicht gemacht &#8211; Computergenealogie für jedermann&#34; ist eine ideale Einstiegslektüre in das spannende Thema Familienforschung, bietet aber auch fortgeschrittenen Ahnenforschern wertvolle Informationen. Auf 196 Seiten erfahren Sie, welche Quellen für die Familienforschung herangezogen werden können, wie Sie Ihre Dokumente richtig archivieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Neues Magazin für Familienforschung</h4>
<p><a href="http://wiki-de.genealogy.net/Magazin_Familienforschung" target="_blank"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 7px 7px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="Familienforschung" border="0" alt="Familienforschung" align="right" src="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/12/200px-Magazin_Familienforschung_2012-2013_800px1.png" width="175" height="244" /></a>Das vom <a href="http://www.genealogy.net/" target="_blank">Verein für Computergenealogie</a> herausgegebene Magazin &quot;<strong><a href="http://wiki-de.genealogy.net/Magazin_Familienforschung" target="_blank">Familienforschung &#8211; Ahnenforschung leicht gemacht &#8211; Computergenealogie für jedermann</a></strong>&quot; ist eine ideale Einstiegslektüre in das spannende Thema Familienforschung, bietet aber auch fortgeschrittenen Ahnenforschern wertvolle Informationen. Auf 196 Seiten erfahren Sie, welche Quellen für die Familienforschung herangezogen werden können, wie Sie Ihre Dokumente richtig archivieren, bekommen einen Überblick über die derzeit erhältliche Software und über die Möglichkeiten, die das Internet Familienforschern bietet. </p>
<p>Eine beiliegende DVD enthält Demo- und Shareware-Versionen aktueller Genealogie-Programme, sowie Vorlagen zum Ausdrucken. </p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<p><span id="more-979"></span>
<ul>
<li>Auf den Spuren der Ahnen – Teil 1: Die klassischen Quellen
<ul>
<li>Zeitreise in de Familien-Vergangenheit </li>
<li>Kirchenbücher – Das Fundament der Familienforschung </li>
<li>Uropas Schaukelstuhl </li>
<li>Keine Familien-Geschichtsforschung ohne Archive </li>
<li>Lesen lernen – die Zweite </li>
<li>Jenseits der Kirchenbücher </li>
<li>Wo die Ahnen wohnten </li>
<li>Zuchthausgeld und Leichenlaken-Gebühr </li>
</ul>
</li>
<li>Auf den Spuren der Ahnen – Teil 2: Recherchen im Internet
<ul>
<li>Datenquelle Internet: Suchstrategien optimieren </li>
<li>Das Internet als Daten-Selbstbedienungsladen? </li>
<li>Millionen Daten per Mausklick in GedBas </li>
<li>Aus dem Regal ins weltweite Netz </li>
<li>Das globale Kirchenbuch-Archiv </li>
<li>Auf den Spuren der Auswanderer </li>
<li>Stammbäume und Auswanderer-Akten gegen Gebühr </li>
</ul>
</li>
<li>Daten verwalten, bewahren und organisieren
<ul>
<li>Familiengeschichtliche Unterlagen – Wer, wann, wo, was? </li>
<li>Richtiges Zitieren vermeidet Verdruss im Archiv </li>
<li>Familienschätze auf Papier </li>
<li>Das verblassende Erbe oder: Daten sicher sichern </li>
<li>Zeichen für alle Fälle oder Zeichensalat? </li>
<li>Welche Ziffer für den Urgroßvater? </li>
<li>Der Weg zum idealen Programm </li>
<li>Ahnentafel oder Stammbaum? </li>
<li>Vom Kirchenbuch zum Ortsfamilienbuch </li>
<li>Der Code der Computergenealogie </li>
<li>Alleswisser und Rechenkünstler </li>
</ul>
</li>
<li>Die Früchte der Forschung mit anderen teilen
<ul>
<li>Forschungsergebnisse veröffentlichen </li>
<li>Familienforschung im Verband </li>
<li>Elektronische Treffpunkte für Familienforscher </li>
<li>Datenbanken, Mailinglisten und vieles mehr </li>
<li>Geben und Nehmen? Oder doch lieber nur Nehmen…? </li>
<li>Alles, was Recht ist </li>
<li>Soziale Netze – auch etwas für Familienforscher? </li>
<li>Forscherkontakte knüpfen mit FOKO </li>
</ul>
</li>
<li>Service
<ul>
<li>Schritt für Schritt durch’s GenWiki </li>
<li>Lesenswert – Genealogische Literatur </li>
<li>Eine digitale Bibliothek für die Genealogie </li>
<li>Wo liegt das Dorf der Vorfahren? </li>
<li>Vom Weiler bis zur Großstadt – alles im GOV </li>
<li>Namensgeschichte ist Familiengeschichte </li>
<li>Kennen Sie Ihre Verwandten aus der Bronzezeit? </li>
<li>Podcast? Was ist denn das? </li>
<li>Vom Söldner bis zum General </li>
<li>Genealogie als Profession </li>
<li>Anschriften genealogischer Organisationen </li>
</ul>
</li>
<li>Software
<ul>
<li>Genealogieprogramme von A bis Z </li>
<li>Hilfsprogramm vom A bis Z </li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Wie alle Mitglieder des Vereins für Computergenealogie erhält auch die Brandenburgische Genealogische Gesellschaft “Roter Adler” das Heft kostenlos. Es wird sich dann in unserer Bibliothek wiederfinden.Nichtmitglieder können das Heft über den Buchhandel oder den <a href="http://www.genealogy.net/" target="_blank">Verein für Computergenealogie</a> bestellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>BGN 04/2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[BGN]]></category>

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		<description><![CDATA[soeben ist das Heft 4/2011 der Brandenburgischen Genealogischen Nachrichten erschienen. Aus dem Inhalt: &#160; Aus unserem Verein Neues aus Archiv und Bibliothek Zu Zieten und Fontane, BGG-Exkursion 2011 Berichte vom Dachverband 63. Deutscher Genealogentag Beiträge zum Forschungsgebiet Zur Postgeschichte der Mark Brandenburg Carl Gottlieb Freyer – Der Lehrer im Oderbruch – vom Himmel gefallen? Historische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 0px 10px 10px; display: inline; float: right" align="right" src="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/11/bgg_2011_04.jpg" width="169" height="240" />soeben ist das Heft 4/2011 der Brandenburgischen Genealogischen Nachrichten erschienen.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<p>&#160;</p>
<p><span id="more-965"></span>
<ul>
<li>Aus unserem Verein
<ul>
<li>Neues aus Archiv und Bibliothek </li>
<li>Zu Zieten und Fontane, BGG-Exkursion 2011 </li>
</ul>
</li>
<li>Berichte vom Dachverband
<ul>
<li>63. Deutscher Genealogentag </li>
</ul>
</li>
<li>Beiträge zum Forschungsgebiet
<ul>
<li>Zur Postgeschichte der Mark Brandenburg </li>
<li>Carl Gottlieb Freyer – Der Lehrer im Oderbruch – vom Himmel gefallen? </li>
<li>Historische Regionen unseres Landes kurz vorgestellt </li>
</ul>
</li>
<li>Der Volksmund, Vergessenes und Kurioses
<ul>
<li>Gelegenheitsfunde </li>
<li>Sagen aus der Region Fürstenwalde </li>
</ul>
</li>
<li>Lesermeinungen und – Anfragen </li>
<li>Wissenwertes aus den Medien </li>
<li>Interessantes aus anderen Vereinen
<ul>
<li>Forschungsgruppe Meilensteine e. V. vorgestellt </li>
<li>Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. </li>
<li>Geschichtsvereine in Berlin – Linkliste </li>
</ul>
</li>
<li>Veranstaltungskalender </li>
</ul>
<p>Die BGN sind für Mitglieder im Beitrag enthalten, Nichtmitglieder können das Heft über den Buchhandel oder den Verein beziehen.</p>
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		<title>Unsere Exkursion</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 16:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Neuruppin]]></category>
		<category><![CDATA[Wustrau]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Exkursion am 22.10.2011 war ein voller Erfolg. Begonnen haben wir mit einem Besuch im Brandenburg-Preußen Museum in Wustrau, der Heimat des Alten Zieten. Das Brandenburg-Preußen Museum ist ein privates Museum, welches von Ehrhardt Bödecker eingerichtet wurde. Auf einer Fläche von 350 qm wird ein Überblick über die 500jährige Geschichte von Brandenburg und Preußen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00028.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="Museum Wustrau" border="0" alt="Museum Wustrau" align="left" src="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00028_thumb.jpg" width="220" height="170" /></a>Unsere Exkursion am 22.10.2011 war ein voller Erfolg. Begonnen haben wir mit einem Besuch im <a href="http://www.brandenburg-preussen-museum.de/" target="_blank">Brandenburg-Preußen Museum</a> in Wustrau, der Heimat des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Joachim_von_Zieten" target="_blank">Alten Zieten</a>.<a href="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00054.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="Zieten" border="0" alt="Zieten" align="right" src="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00054_thumb.jpg" width="132" height="220" /></a></p>
<p>Das Brandenburg-Preußen Museum ist ein privates Museum, welches von Ehrhardt Bödecker eingerichtet wurde. </p>
<p>Auf einer Fläche von 350 qm wird ein Überblick über die 500jährige Geschichte von Brandenburg und Preußen von 1415 bis 1918 unter der Herrschaft der Hohenzollern von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._%28Brandenburg%29" target="_blank">Friedrich I.</a> bis zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_II._%28Deutsches_Reich%29" target="_blank">Wilhelm II.</a> dargestellt. Das Museum gibt einen guten Überblick über die Entwicklung des Landes und seiner Bewohner. </p>
<p><a href="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00032.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="DSC00032" border="0" alt="DSC00032" align="left" src="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00032_thumb.jpg" width="220" height="170" /></a></p>
<p>Ein Höhepunkt sind die Porträts der Hohenzollern von <a href="http://www.kuenstlersonderbund.de/mitgl_wetzel.htm" target="_blank">Christoph Wetzel</a>.</p>
<p>Nach dem Besuch des Museum und einem kurzen Spaziergang durch Wustrau stärkten wir uns im Gasthaus “<a href="http://www.kastanie-karwe.de/" target="_blank">Zur Kastanie</a>” in Karwe.</p>
<p>Danach ging es in die Fontanestadt Neuruppin. Hier erwartete uns eine<a href="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00066.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 0px 5px 10px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="DSC00066" border="0" alt="DSC00066" align="right" src="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00066_thumb.jpg" width="220" height="170" /></a> sehr informative Führung mit Informationen zur Stadtgeschichte, zu Schinkel und zu Fontane. </p>
<p>Natürlich war auch der Stadtbrand vom 26. August 1787 und der planmäßige Wiederaufbau der Stadt ein Thema.</p>
<p>Der Stadtrundgang begann am Rheinsberger Tor und endete nach mehr als 2 Stunden am Ruppiner See.</p>
<p><a href="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00088.jpg"><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 5px 10px 5px 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="DSC00088" border="0" alt="DSC00088" align="left" src="http://www.bggroteradler.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC00088_thumb.jpg" width="220" height="170" /></a>Höhepunkte waren bei sehr schönem Wetter u. a. der Tempelgarten, das wiederaufgebaute Zentrum und die Klosterkirche. Nach mehr als sechs Stunden endete ein sehr informativer Tag rund um die brandenburgische Geschichte.</p>
<p>Einen ausführlichen Beitrag gibt es dann in der nächsten BGN.</p>
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		<title>Exkursion nach Wustrau und Neuruppin</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 20:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Neuruppin]]></category>
		<category><![CDATA[Wustrau]]></category>

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		<description><![CDATA[zur diesjährigen Vereinsexkursion laden wir am 22.Oktober 2011 ins &#34;Preussenmuseum&#34; nach Wustrau , nahe Neuruppin, ein. Die Anreise kann mit Auto aber auch mit der Bahn erfolgen. Um 10.00 beginnt der Tag mit einem geführten Museumsrundgang. Zur Mittagszeit ist ein Essen in Wustrau an historischer Stätte geplant, denn ein alter Husarengeneral &#8211; Hans Joachim von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zur diesjährigen Vereinsexkursion laden wir am 22.Oktober 2011 ins &quot;<a href="http://www.brandenburg-preussen-museum.de/" target="_blank">Preussenmuseum</a>&quot; nach Wustrau , nahe Neuruppin, ein. Die Anreise kann mit Auto aber auch mit der Bahn erfolgen. Um 10.00 beginnt der Tag mit einem geführten Museumsrundgang. Zur Mittagszeit ist ein Essen in Wustrau an historischer Stätte geplant, denn ein alter Husarengeneral &#8211; Hans Joachim von Zieten &#8211; erblickte in Wustrau das Licht der Welt. </p>
<p><span id="more-940"></span>
<p>Theodor Fontane beginnt seine Wanderungen durch die Mark Brandenburg mit Wustrau. Die Kirche im Ort beschreibt er als das Ideal einer märkischen Dorfkirche. Der Ort hat das besondere Etwas. Historie überall. Eine brandenburgisch-preußische Gutslandschaft mit Schloss, Kirche, Pfarrhaus und Gesindehäusern. Es war das Gut des erwähnten bekanntesten Husarengenerals Deutschlands, Hans Joachim von Zieten. Im Zieten-Schloss, um 1750 erbaut, residiert heute die Deutsche Richterakademie.</p>
<p>Im Anschluss begeben wir uns nach <a href="http://www.neuruppin.de/" target="_blank">Neuruppin</a>, wo wir um 14.00 Uhr am Bahnhof eine Führung durch den historischen Teil der Stadt beginnen und sicher ein Stück auf dem Weg Fontanes wandeln. Wer neugierig geworden und interessiert ist an der Exkursion teilzunehmen, der meldet sich bitte kurz, zwecks Planung, bei mir. Die Kosten für Museum und Führung betragen zusammen etwa 6-8 Euro. Hinweise, Anregungen oder auch Mitfahranfragen können gerne ebenfalls an <a href="mailto:olaf.jablonsky@bggroteradler.de" target="_blank">Olaf Jablonsky</a> gerichtet werden.</p>
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